29.12.2025 |
LIN, Netzwerkarbeit

Regionalkonferenz 2025: Präsentation des „Craftwerk Obervellach“

Im Rahmen der Regionalkonferenz 2025 in Kleblach-Lind wurde deutlich, wie wichtig regionale Zusammenarbeit und innovative Ideen für die Zukunft des ländlichen Raums sind. Eingeladen wurde vom Land Kärnten gemeinsam mit der Leaderregion ins wunderschöne neue Mehrzweckgebäude der Gemeinde Kleblach-Lind – ausgezeichnet mit einer Anerkennung durch den Holzbaupreis Kärnten 2025.

Im Zuge der Konferenz wurde außerdem das Jahresprogramm der Region vorgestellt. Präsentiert wurden bereits umgesetzte Projekte sowie ein Ausblick auf zukünftige Vorhaben und geplante Tätigkeiten in den Bereichen. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Gemeinden und regionalen Initiativen nutzten die Veranstaltung zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und neue Entwicklungsmöglichkeiten.

Ein besonderer Programmpunkt war die Vorstellung des Ländlichen Innovationsunterstützungsnetzwerks „Craftwerk Obervellach“ durch Lukas Patschg. Im Mittelpunkt standen neue Perspektiven für innovative Unternehmen sowie die Stärkung regionaler Wertschöpfung.

Das Projekt verfolgt das Ziel, kreative Ideen, Unternehmergeist und regionale Netzwerke stärker miteinander zu verbinden. Gerade in ländlichen Regionen entstehen zunehmend innovative Ansätze in den Bereichen Digitalisierung, Handwerk, Nachhaltigkeit und neue Arbeitsformen.

Mit einem klaren Aufruf richtete sich Lukas Patschg an engagierte Unternehmer:innen und kreative Köpfe aus der Region:

Innovative Unternehmer:innen mit neuen Ideen und Projekten sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und Teil der zukünftigen Entwicklung zu werden.

Das Craftwerk Obervellach versteht sich dabei als Plattform für Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse. Ziel ist es, innovative Projekte sichtbar zu machen und gemeinsam neue Möglichkeiten für die Region zu schaffen.

Die Regionalkonferenz zeigte einmal mehr, welches Potenzial in regionaler Vernetzung und gemeinsamer Entwicklung steckt. Der Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur:innen bleibt ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Regionalentwicklung.

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